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Zumindest dazu kann ich vielleicht was beitragen. Kannst du den Wäscheständer neben den Tisch stellen? Dann kannst du den Stoff auf diesen weiterziehen, damit er weiter auskühlen kann.Florence hat geschrieben: ↑2. Jul 2017, 20:28Den wasche ich vor und bügel ihn direkt wenn er noch feucht aus der Maschine kommt (dann ohne Dampf). Da geht das schlimmste raus. Aber dadurch dass es so viel ist, landet der Stoff ja noch warm und feucht auf dem Boden während ich die weiteren Abschnitte bügel und sammelt da wieder Falten ein.
Den Stoffbruch bügel ich mir zum Teil sogar absichtlich rein, wenn es keinen gibt. Der hilft doch super beim Zuschneiden!
Puh, es ist eine Weile her, dass ich meins gekauft habe. Auf jeden Fall muss es einen ordentlichen Tank haben, nicht so ein Teil, wo man das Wasser in das Eisen selber füllt. Ein hoher Dampfdruck ist gut, eine schön spitze Spitze auch. Ich habe damals einfach Testberichte und Bewertungen gelesen und mir überlegt, wie viel Geld ich so ausgeben kann/will. Schlussendlich habe ich mir das Philips GC7320 geholt und bin damit auch ziemlich zufrieden. Man kann das Wasser während des Bügelns nachfüllen, was unglaublich praktisch ist, weil ich das Eisen nicht extra auskühlen lassen muss, um Wasser nachzufüllen. Es benötigt keinen separaten Kalkfilter den man wechseln muss, hat aber eine eingebaute Entkalkungsfunktion - ist hier wichtig, weil wir unglaublich kalkhaltiges Wasser haben. Einziges Manko ist, dass sich die Dampfmenge nicht regulieren lässt, es kommt immer volle Kanone. Man gewöhnt sich aber dran, und ich reguliere das dann, indem ich nur kurze Dampfstöße gebe, statt den Dampf dauerhaft anzulassen. Und es ist phasenweise relativ laut.Florence hat geschrieben: Tenshi, worauf achtest du denn bei der Wahl eines Bügeleisens?
Beim Nähen von Kleidung stimme ich dir zu, ja. Aber wenn Florence hauptsächlich quiltet kann ich das schon nachvollziehen. Da muss man ja meistens nichts im Stoffbruch zuschneiden, dafür hat man dann massig geknickte Teile
Die Stoffbruchfalten sind glaube ich generell ein Problem, nicht nur beim Bügeln. Ich habe schon Stoffe reduziert gesehen, weil sie zu lange so gelagert waren und der Stoffbruch so massiv geknickt und teilweise verfärbt war, dass man ihn nicht mehr raus bekam. Ich benutze den Stoffbruch fast nie als Hilfsmittel beim Zuschnitt, weil ich Angst habe, dass er auch im fertigen Kleidungsstück sichtbar bleibt. Besonders wenn man nicht mit teuren Modestoffen arbeitet, sondern z.B. günstige Ware auf dem Stoffmarkt (es gibt Gründe, warum manche Stoffe für 2€ angeboten werdenMissWunderlich hat geschrieben: ↑3. Jul 2017, 20:52Beim Nähen von Kleidung stimme ich dir zu, ja. Aber wenn Florence hauptsächlich quiltet kann ich das schon nachvollziehen. Da muss man ja meistens nichts im Stoffbruch zuschneiden, dafür hat man dann massig geknickte Teile
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