"Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Hier könnt ihr eure fertigen Nähprojekte und Klamotten vorstellen.

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Priscylla
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"Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Priscylla » 6. Jan 2018, 14:37

Neues Jahr, neue gute Vorsätze: Nicht immer nur drüber nachdenken, warum hier im Unterforum weniger als früher gezeigt wird - einfach selbst wieder mehr zeigen!

Ich hatte mich für Spätsommer 2017 auf einem Larp als NSC angemeldet. Ich hatte der Orga angeboten: Gib mir eine Festrollen und ich nähe die Gewandung selbst und speziell für diese Rolle. Die Orga hat das Angebot angenommen und ich erhielt eine Magier-Adepta als Charakter, Name: Tabea Birkenbinder

Die Kleidung für Tabea sollte eine Akademie-Uniform sein. Diese Uniform sollte praktisch auf Expedition sein und ebenso aussehen. Ich hatte das Glück, dass vor mir noch niemand einen Charakter dieser speziellen Magier-Akademie bespielt hatte. Die Farben waren eine Abstimmungssache mit der Orga - Der Spielhintergrund ließ die schönen Farben blau und beige zu. Was die verwendeten Schnitte anging war ich völlig frei das zu wählen, was ich haben wollten.
Als Basis für die Uniform nahm ich ein schlichtes Kleid. Die Vorlage für den Schnitt stellte McCalls 6817. Wie bei mir üblich habe ich auch hier Modifikationen vorgenommen:
- Ganz in blau sah das Kleid nach Kittel aus, also habe ich Schrägband an Halsausschnitt und Saum angebracht - aber nicht einfach am Rand sondern als Borte in den Stoff hineingesetzt.
- Es gibt keine Ärmel.
- Den Ärmelabschluss habe ich der Einfachheit halber mit Schrägband gemacht.
- Wie üblich bei Larp-Kleidung habe ich den Verschluss im Rücken mit einer Blende unter der Schnürung versehen - so sieht man keine nackte Haut darunter oder gar den Pulli, den ich auf dem Larp auf Grund der niedrigen Temperatur getragen habe.
- Oben an der Schnürleiste habe ich (wie üblich bei meinen Sachen) ein Paar Haken und Ösen (also ein Haken und eine Öse) zum Verschließen angenäht. Das hat den Vorteil, dass die Schnürung oben nicht auseinander geht im Laufe eines Tages bei viel Bewegung.
- Ich habe keinen geschlitzten Halsausschnitt verwendet.
- Das Band zum Schnüren ist bei mir ein Baumwollband, an dessen Enden ich Nestelspitzen aufgezogen habe. Damit die auf jeden Fall halten, habe ich das Band jeweils mit Schmuckkleber so eingeklebt, dass man es nicht sieht, die Nestelspitzen mit einer Schmuckzange ganz schmal zusammengedrückt und dann noch ganz klassisch festgenäht mit ein paar Handstiche.
- Und die auffälligste Modifikation: Der Saum ist geändert - ich habe das ungesäumte, ungeschmückte aber fertige Kleid auf den Boden gelegt und ganz vorne und ganz hinten gefaltet, so dass ich beide Seiten mit einem Schnitt zuschneiden konnte. Dann habe ich das Maß bis zu der gewünschten Frontlänge (etwa Kniehöhe) und das Maß bis zur gewünschten Rücklänge (etwa "Boden"-lang) jeweils mit Nahtzugabe genommen und eingezeichnet. Diese beiden Punkte wurden aus der Hand heraus mit einer geschwungene Linie verbunden, diese ausgebessert und final zugeschnitten.

Das Kleid hat durch den VokuHila Schnitt einen praktischen Touch und war echt angenehm zu tragen. Ich hatte immer die Hände frei für andere Sachen und musste nie den Rock raffen - weder im Kampf (bzw. der Flucht vor solchen), noch beim Gehen von Treppen, beim Balancieren auf Schwebebalken oder anderen lustigen Aktionen, die man auf Larp so treibt.

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Im Zuge der Konzeption der Uniform stellte ich mir auch einen passenden Gürtel für das Kostüm vor. An sich nehme ich für NSC-Rollen auf Larp gerne meinen bewährten Ledergürtel. Für eine Uniform an einer Magierakademie aber wollte ich etwas farblich genau zur Kleidung passendes als Gürtel haben. Eine Gürtelschnalle, ein einfaches aber farbig passendes Gurtband, etwas blaues Schrägband und ein Metall-Schmuckelement aus meinem Fundus halten aus und mit wenigen Nähten war der Gürtel fertiggestellt - die meisten Nähte sind mit der Hand gesetzt.

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Ich bin kein Freund des Blöden-Hut-Credos - so kam der Hut auch als letztes Stück zum Kostüm dazu. Ich mag Dreispitze und aus Schlapphüten kann man fix einen solchen Dreispitz machen.
Die Notwendigkeit für einen Hut habe ich erst wenige tage vor dem Larp gesehen - es war Regenwetter angekündigt und ich hatte keine Kapuze im Kostüm. Auf dem Kopf nass werden ist aber auch nicht schön. Also war ein blauer Schlapphut bestellt und nach seiner Ankunft wurde er binnen weniger Stunden zum Kostüm passend umgestaltet.
Erst habe ich den Hut mit Imprägnierspray eingesprüht - sicher ist sicher.
Dann habe ich mit der Nähmaschine Schrägband entlang des Randes an der Unterseite der Krempe angenäht.
Und zuletzt wurde die Krempe an drei Stellen an der Krone festgenäht. In meinem Fall habe ich je Auschlagseite drei kleine Fixierungen vorgenommen, damit der Hut auch ja seine Form behält, egal wie nass er wird.
Und fertig ist der Dreispitz.
Neben der praktischen Seite (trockener Kopf) hatte der Hut auch eine spieltechnische gute Seite: Mit einem Dreispitz wirkt eine kleine Frau wie ich dann auch wie eine Autoritätsfigur. Man nimmt mich zumindest ernster.

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Für die frierenden Arme gab es einen Bolero, der die Uniform vervollständigte.
Als Vorlage für den Bolero diente das Schnittmuster McCalls Cosplay 2070. Ich habe mich für den Stehkragen und die langen Ärmel entschieden.

Meine Modifikationen zum Schnittmuster:
- Die Ärmel im Futter sind sauber eingesetzt. Im Schnittmuster wird da mit einer sehr unsauberen Art hantiert, die das Nähen zwar einfacher aber das Ergebnis und Tragegefühl unschön macht. Und Innen-Schön ist ja mein Credo beim Nähen (auch wenn es niemand sieht).
- Zwecks Beweglichkeit für Larp habe ich den Bolero in 10 EU-Größen größer als meine normale Kleidergröße zugeschnitten. Erst habe ich den Bolero in meiner Größe genäht und da kam ich kaum rein und konnte dann die Arme nicht mehr bewegen, als ich einmal drin war. Das Ausziehen aus diesem Mini-Bolero konnte nur Dank der Hilfe meines schallend lachenden Mannes bewerkstelligt werden. Also hab ich den Bolero noch mal genäht.
- Den Verschluss vorne habe ich mit einem Untertritt hergestellt, der Träger der Knöpfe ist und mit dem man das Ganze mit sichtbar mittiger Naht schließen kan. Ich wollte keine Haken und Ösen nehmen.
- Nachdem ich das Kleid mit beigem Schrägband versehen habe, musste dieses "Element" auch im Bolero aufgegriffen werden. So habe ich den beigen Bolero mit blauem Schrägband versehen.
- An den Ärmeln sind Manschetten angebracht, die mit zwei Knöpfen zu schließen sind. Als Knopfträger habe ich auch hier Untertritte verwendet.
- Damit ich als kleine Frau auch ernst genommen wurde und Autorität ausstrahlte habe ich Schulterpolster eingenäht. Ohne die Polster war der Bolero nicht das, was er sein sollte. Die Entscheidung für die Schulterpolster fiel spontan beim Verheiraten von Futter-Bolero und Außenteil.
- Zudem habe ich von Anfang an bei der Kleidungskonzeption Ärmelansätze eingeplant, die die Schultern noch breiter wirken lassen.

Der Bolero hilft sehr gut gegen zugigen Wind. Ich habe darin die volle Bewegungsfreiheit und dennoch wirkt das ganze Kostüm wegen des Stehkragens "zugeknöpft".

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Tabea brauchte neben der Uniform auch etwas Wärmendes für die Nacht oder kalte Tage. In mein Konzept von Uniform passte keiner der Mäntel aus Wolle, die ich zu Hause habe.
Ich ergriff die Gelegenheit also beim Schopfe und nähte mir aus blauem Canvas einen halblangen Mantel.
Als Schnittmuster nahm ich mir McCalls 6818 zur Vorlage.

Meine Modifikationen zu dem Schnittmuster sind:
- Das Cape ist länger als im Schnittmuster vorgesehe. Ich wollte die Arme vollständig abdecken können.
- Das Cape ist vollständig gefüttert (ich weiß nicht mehr, ob das Original Schnittmuster Futter vorgesehen hat).
- Für den Verschluss habe ich einen Untertritt unter der vorderen Öffnung angesetzt und dort die Knöpfe aufgenäht, Zudem habe ich Knöpfe von ganz oben bis fast ganz unten gezogen - das lässt den Mantel wie eine Variation von einem Kutscher-Mantel erscheinen und hält schön warm.
- Ich habe verdeckt ein Paar Haken und Ösen (also einen Haken und eine Öse) in die Nähte direkt oberhalb des obersten Knopfes gesetzt, so dass der Mantel auf gar keinen Fall komisch im Bereich des Kragens aussieht. Wäre da nur der Knopf, dann könnte der Mantel ca. 2 cm aufschlagen, auch wenn das Cape geschlossen ist.
- Entlang des Saumes habe ich auch hier beiges Schrägband als Zier angesetzt.

Der Mantel war gut wärmend und ich war froh, das sich den Mantel dabei hatte. Des Nachts wurde es sehr kalt.

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Nachdem ich letztes Jahr zu Morags Bücherball fast ein halbes Jahr an dem Kostüm genäht hatte, war die Adepta-Uniform jetzt echt fix genäht. Nachdem ich einmal das Schnitt-Konzept überlegt und den Stoff bestellt hatte, war das Kostüm eine Sache von zwei Wochenenden und ein paar wenigen Abenden nach der Arbeit.

Jetzt hoffe ich nur, dass ich die Klamotte irgendwann nochmal nutzen kann und sie nicht im Schrank verstaubt 8-)
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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon rhuna » 6. Jan 2018, 14:57

Wow, tolle Klamotte! Wie immer bei dir so viele tolle Einzelheiten und ein wunderbar stimmiges Gesamtbild. Dass du beispielsweise das farblich andere Band am Rand bei jedem der Stücke wieder aufgegriffen hast, gefällt mir sehr gut.
Danke fürs Zeigen!
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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon chaotic » 6. Jan 2018, 15:39

Ich hab's schon in deinem Blog bewundert (aber dort nichts gesagt). Ich find die Klamotte einfach klasse!
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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon wuselfrau » 6. Jan 2018, 15:46

*wuffza*, das ist wirklich toll geworden :sabber:
Also sowohl die einzelnen Teile als auch das Gesamtbild und sowohl die Optik als auch die praktischen Aspekte :)
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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Neurotoxine » 6. Jan 2018, 16:22

Gefäält mir echt super! Tolle Zusammenstellung der einzelnen Teile, und das Kleid sieht als vokuhila praktisch und trotzdem schick aus :kicher:
Und das blau steht dir :bussi:
Halt dir den Rücken frei, spar Munition und lass dich nie mit Drachen ein.

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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Jeijlin » 6. Jan 2018, 16:37

Wow! - Das Kostüm ist super! - Die Farbe steht dir auch gut! - Soviele schöne Accessoires! - Ich mag den Hut und den Gürtel. Am besten gefällt mir der Bolero der die Schultern breiter macht - genauso verschafft man sich Gehör bei den Männern 8-).
Zuletzt geändert von Jeijlin am 6. Jan 2018, 18:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Fussel » 6. Jan 2018, 17:49

Ui, super! Richtig schöne Mischung aus elegant und praktisch :yes:
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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Dark Thoughts » 10. Jan 2018, 12:41

Wow, das nenne ich mal ein stimmiges Gesamtbild. :sabber:
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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Belut Tirauhh » 10. Jan 2018, 16:14

Hallo Tabea, äh Priscilla,

deine LARP-Magierinnen-Gewandung gefällt mir wirklich gut und passt, obwohl sie auf mich jetzt nicht extrem entfernt von dieser Welt wirkt, aber das muss sie auch nicht. Meine Frage an dich: Machst du die Schnitte für deine Kleidungsstücke auch selbst oder wandelst du vorhandene Schnitte ab?

Viele Grüße und gut LARP

Belut Tirauhh
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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Priscylla » 14. Jan 2018, 18:21

Vielen lieben Dank!
Belut Tirauhh hat geschrieben:
10. Jan 2018, 16:14
Meine Frage an dich: Machst du die Schnitte für deine Kleidungsstücke auch selbst oder wandelst du vorhandene Schnitte ab?
In diesem Fall habe ich gekaufte Schnitte genommen und abgewandelt.
Selber mache ich eher selten Schnittmuster, dabei geht mir immer so viel Zeit drauf, dass ich die Lust am eigentlichen Projekt/Nähergebnis verliere.
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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Zetesa » 18. Jan 2018, 19:58

Wieder mal eines deiner tollen Gesamtkomzepte bei denen alles sich super ergänzt.
Mein Favorit ist der Bolero, der verstärkt den Uniformeffekt wirklich enorm. :sabber:

Mir wäre die Gesamtkombi um die Beine zu kalt, da würde ich mir passende Gamaschen wünschen (auch gegen Dornengestrüpp auf Expeditionen).
Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefgreifendste Angst ist,
über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns Angst macht.
Marianne Williamson

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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Priscylla » 18. Jan 2018, 20:16

Vielen Dank!
Zetesa hat geschrieben:
18. Jan 2018, 19:58
Mir wäre die Gesamtkombi um die Beine zu kalt, da würde ich mir passende Gamaschen wünschen (auch gegen Dornengestrüpp auf Expeditionen).
Im Hochsommer hätte ich es gewiss so getragen, wie auf den Fotos. Für das Larp im Herbst hatte ich passende blaue und beige Leggins dabei - Letztlich habe ich aber eine beige Lederhose getragen, es war doch zuuuu kalt.
Und unter Kleid und Bolero hatte ich noch einen blauen Body an, in dessen Ärmel ich Daumenlöcher geschnitten habe...
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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Scintilla » 19. Jan 2018, 12:53

Wow, toll aus wie vielen Einzelstücken die Gewandung besteht, das ist ja fast schon eine Garderobe :D
Die wegstehenden Schultern beim Bolero finde ich ganz fantastisch :up:
Bei Fällen von akutem Reisefieber empfehle ich: Die Couchsurfingbörse der Nähkromanten!

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Re: "Larp-Magierin" - Gewandung für die reisende NSC Adepta

Beitragvon Morag vom Rabenholz » 8. Jul 2018, 13:08

Du hast echt mit jedem einzelnen Teil dazu beitragen ein stimmiges Gesamtbild aufzustellen.
Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass man mit Weiterentwicklung des Charakters auch noch weitere Uniformteile (Schärpe, Orden, Schulterklappen....) hinzufügen könnte. Schade, dass es nur ein NSC ist.


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