Nähen- kurze Fragen und Antworten

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MissWunderlich
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von MissWunderlich »

Ok, dann hoff ich einfach Mal. Alles bis drei Wochen wär ja ok, dann hätte ich noch *hust* vier Nächte zum Nähen.
Priscylla, blöde Frage, woher weiß man denn, dass der Brief im Zoll hängt? Ich hab ja keine Sendungsnummer und die auch keine Infos (außer der Wohnadresse) über mich
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Priscylla
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Priscylla »

MissWunderlich hat geschrieben:
4. Nov 2017, 14:47
Ok, dann hoff ich einfach Mal. Alles bis drei Wochen wär ja ok, dann hätte ich noch *hust* vier Nächte zum Nähen.
Priscylla, blöde Frage, woher weiß man denn, dass der Brief im Zoll hängt? Ich hab ja keine Sendungsnummer und die auch keine Infos (außer der Wohnadresse) über mich
Ich hatte eine Bestellsumme von gut 100 Dollar und hatte da per Mail eine Sendungsnummer bekommen. Damit konnte ich dann nachverfolgen, wo die Ware war.
Und beim Zoll werden auch nur die Sachen rausgezogen, die erwartungsgemäß auch lohnend sind, die also über 20 Euro zu verzollender Ware beinhalten - und Päckchen/Pakete werden da eher gewählt als Briefumschläge.
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Frija »

Ich würde gerne Musselin-Meterware kaufen, um daraus Babyspucktücher zu nähen.
Scheinbar darf das Gewebe aber nie in den Trockner, was ich mir ziemlich unpraktisch vorstelle.

Gibt’s da Varianten, die trockengeeignet sind? Und falls ja, wonach muss ich suchen bzw wo kann ich die kaufen?

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Aultreia »

Ich würde sagen, es gibt zwei mögliche Gründe, warum das nicht in den Trockner sollte:
1. Das Material löst sich dadurch ziemlich schnell auf. In dem Fall würde ich mir eine Alternative überlegen, weil man sonst ständig neue Tücher braucht.
2. Das Material geht ein. In dem Fall wärs mir egal. Tücher müssen ja keine exakte Größe haben und als Spucktücher werden sie ja vermutlich eh ziemlich beansprucht durch häufiges Waschen. Da fällt der Trockner dann auch nicht mehr so ins Gewicht.
Der Stachelkranz des Rocksaums, den ich mir um die Schultern lege, um zum Kampf bereit zu sein.

Wenn man nicht mehr weiter weiß, einfach mal nen Knopf essen.

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von kalala »

Ich möchte mir eine Raglanjacke aus dickem Jersey nähen. Der Schnitt sieht nicht vor sie zu füttern, aber ich habe auch noch einen dünnen Jersey, der sich dafür gut eignen würde. Eigentlich hatte ich vor quasi 2 JAcken zu nähen und die dann zu verstürzen. Aber wie verhindere ich, dass unten am Saum oder an den Ärmeln der Innenstoff vorguckt? Nähe ich dann nochmal Belege aus dem Außenstoff? Oder gibts da einen einfacheren Trick?

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Cylia
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Cylia »

Verstürzen würde ich in dem Fall nicht. Sondern das Futter ohne Nahtzugabe an den Säumen zuschneiden, in die Oberstoffjacke legen und dann den Saum so verarbeiten wie du es machen würdest, wenn die Jacke einlagig wäre. Also über das Futter umschlagen und feststeppen. Ohne Saumnähte ist zwar schöner, aber bei zwei dehnbaren Stoffen wird das einfach nicht ordentlich
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Lenmera
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Lenmera »

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, die auch untereinander kombinierbar sind.

1. Du nähst mit Belegen.
2. Du bügelst exakt auf Kante und steppst das dann ab, zum Beispiel mit 1 cm.
3. Du staffierst das von innen unsichtbar an.
4. Sicher noch irgendwas, an das ich gerade nicht denke.

Ich würde folgendermaßen vorgehen:
Auf Kante bügeln, mit 1 cm absteppen und bei ca 7 cm alle Säume mit großen Stichen anstaffieren, damit es nicht durchhängt.
Zusätzlich auf Höhe der Taille, in der Armbeuge und an der Achsel die Nähte sichern. Also ein kleines Bändchen (da bietet sich Futter an) jeweils an die Nahtzugabe von Innen- und Außenjacke nähen, damit sich beide Schichten zueinander bewegen können, aber nicht auseinanderklaffen.

Cylia, warum sollte das verstürzen nicht ordentlich werden? Man muss zwar bei dehnbaren Stoffen immer ein bisschen besser aufpassen als bei undehnbaren, aber das ist wirklich kein Hexenwerk.
Im Zweifelsfall alle 10 cm ein Knips oder heften oder eine leichte Einlage aufbügeln.

Bei deiner Methode hätte ich eher Bedenken, dass es nicht ordentlich wird. Nach der Methode füttert man Pelzjacken und obwohl man zwei nicht dehnbare Lagen hat, ist das eine Kunst das Futter exakt gerade einzusetzen ohne dass es irgendwo spannt oder zu weit ist. Da helfen dann nur zig Stecknadeln und einmal außen rum und mehrfach quer heften.

Jeder hat natürlich seine präferierte Methode und kommt mit dem einen besser zurecht und mit dem anderen schlechter. Aber mir persönlich wäre das zu aufwändig.
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von kalala »

Danke für eure Tips!
Lenmera hat geschrieben:
5. Nov 2017, 11:45
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, die auch untereinander kombinierbar sind.

1. Du nähst mit Belegen.
2. Du bügelst exakt auf Kante und steppst das dann ab, zum Beispiel mit 1 cm.
3. Du staffierst das von innen unsichtbar an.
4. Sicher noch irgendwas, an das ich gerade nicht denke.

Ich würde folgendermaßen vorgehen:
Auf Kante bügeln, mit 1 cm absteppen und bei ca 7 cm alle Säume mit großen Stichen anstaffieren, damit es nicht durchhängt.
Zusätzlich auf Höhe der Taille, in der Armbeuge und an der Achsel die Nähte sichern. Also ein kleines Bändchen (da bietet sich Futter an) jeweils an die Nahtzugabe von Innen- und Außenjacke nähen, damit sich beide Schichten zueinander bewegen können, aber nicht auseinanderklaffen.
Da muss ich nochmal nachfragen :angel:
Also, ich steppe die Säume getrennt voneinander, dann lege ich die Jacken ineinander und vernähe das dann miteinander? Anstaffieren habe ich gerade erstmal googlen müssen :oops: Aber wie meinst du das mit "bei 7cm"? bleibt der untere Teil dann auf?
Oder werden beide Jackenschichten von außen versteppt? Du merkst, das klingt interessant, aber ich stehe noch auf dem Schlauch...Vielleicht könntest du mir noch auf die Sprünge helfen?

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Lenmera
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Lenmera »

Tut mir leid, ich neige dazu sehr sehr verkürzt zu beschreiben :oops:

Ich meine es folgendermaßen:

Beide Jacken werden fertig genäht, bis auf alle Säume. Dadurch, dass verstürzt wird, sparst du dir das Säumen im Sinne von umschlagen-feststeppen. Bei der Innenjacke bleibt in der Seitennaht eine Wendeöffnung von komfortabler Größe offen.

Dann werden alle Kanten verstürzt, dabei würde ich in folgender Reihenfolge vorgehen:
-erst die vordere Kante und das Halsloch. Die Naht so bügeln, dass weder Innenjacke, noch Außenjacke vorschauen, also genau auf Kante. Vordere Kante und Halsloch mit ein paar Stecknadeln fixieren, damit das Bügeln nicht für die Katz war. Aber jetzt kommt man halt noch am besten an diese Stellen ran.
-Dann wird der Saum verstürzt. Die Jacke durch die Öffnung in der Seitennaht auf rechts wenden. Dann wie bei den vorderen Kanten bügeln. Auch da mit ein paar Nadeln gegen das Verschieben sichern.
- jetzt kann man einmal rundherum mit 1 cm absteppen. Also in einem Rutsch vordere Kanten, Saum und Halsloch (bei dieser Lösung gehe ich einfach mal von Knopf-Knopfloch Verschluss aus, bei Reißverschluss muss dieser natürlich noch vor dem Verstürzen eingenäht werden)
-jetzt kommen die Ärmel dran: Jacke auf rechts gewendet sauber vor einem ablegen und darauf achten, dass der Futterärmel nicht verdreht ist. Dann an einer Stelle (die Seitennaht bietet sich an) die Nahtzugabe beider Jacken nach innen schlagen und die Jacken zusammenstecken. Also die Ärmel so aufeinander stecken wie es zum Schluss aussehen soll.( Da reicht eine Stelle, es ist nur eine Hilfe, dass man bei dem Kuddelmuddel wenn man den Ärmel durch die Wendeöffnung zieht, noch den Überblick behält.) Ärmel durch die Wendeöffnung ziehen und verstürzen.
-wieder alles auf rechts wenden, Ärmel bügeln, mit Stecknadeln fixieren, mit 1 cm absteppen.
Theoretisch hast du jetzt schon deine fertige Jacke. Da Jersey aber immer mal ein bisschen leiert und sich zwei verschiedene, dehnbare Stoffe beim Waschen mit der Zeit unterschiedlich verändern können, würde ich zusätzlich noch die Nähte und Säume sichern.

- Durch die Wendeöffnung kommt man ja noch gut ans Innenleben. Das ist jetzt wichtig.
Zuerst kann man zur Hilfe ein paar Nadeln setzen. Die Jacke (rechts außen) sauber hinlegen und am Saum entlang ein paar Nadeln einstecken, Abstand ca 6 cm vom Saum. Dann den Saum durch die Wendeöffnung raus holen. Die Nadeln verhindern, dass sich der Saum verschiebt. Jetzt wird mit großen Stichen staffiert (alle 1,5 -2 cm sollte reichen. Kennst du den Matratzenstich zum Verschließen von offenen Nähten? Das funktioniert ganz ähnlich, nur dass man nicht bis zur anderen Seite durchsticht. Wenn du Teilungsnähte hast, kannst du aber auch einfach die NZG von Oberstoff und Futter punktuell aneinandernähen. Beides hat den Sinn, dass das Futter nicht durchhängen kann.
-Ich nähe sehr gerne Sicherungsbänder ein, mindestens in der Achsel, aber auch gerne an anderen Stellen (siehe oben).
-Dann alles sauber auf rechts wenden und die Wendeöffnung schließen.

Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken :oops:
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von kalala »

wow, das ist ja eine super Erklärung! Vielen Dank! Jetzt ists klar :yes:
Normalerweise mag ich kurze Erklärungen sehr- kurz und knackig :) aber hier war ich kurz überfordert. Jetzt kann ich loslegen :kicher:

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Reejuya »

Frija hat geschrieben:
5. Nov 2017, 09:28
Ich würde gerne Musselin-Meterware kaufen, um daraus Babyspucktücher zu nähen.
Scheinbar darf das Gewebe aber nie in den Trockner, was ich mir ziemlich unpraktisch vorstelle.

Gibt’s da Varianten, die trockengeeignet sind? Und falls ja, wonach muss ich suchen bzw wo kann ich die kaufen?
Zwar kein Vorschlag zu einer Alternative, aber ich fand das nicht schlimm, dass die nicht in den Trockner dürfen.
Das Material trocknet ja normalerweise sehr schnell und man hat davon meistens ein paar mehr. Das nur als kleiner Einwurf. ^^
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Wenn Umlaute fehlen sitze ich an einer englischen Tastatur. :tee:

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Frija »

Danke euch. Dann leg ich mal los :)

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Moon-Elf »

Liebe Nähkros, hat eine von auch schon mal einen Tellerrock aus Wollstoff genäht?
Ich brauche nämlich unbedingt neue Röcke für den Winter.
Muss ich da irgendwas beachten? Fällt der Stoff ungünstig aufgrund seines Gewichtes?
Wir müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen wollen, die uns gegeben ist

Und fall ich auch brennend/dem Meere entgegen/ist Freiheit niemals/ein vermessenes Streben...
madeye hat geschrieben:Um ehrlich zu sein halte ich sie für eine menschliche Strickmaschine

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von deepdarksin »

Aus dickem Mantelwollstoff hab ich noch keinen Tellerrock gemacht, aber bei den Wollstoffen, die auch für Kostüme/Blazer, etc. geeignet sind, gibt es eigentlich nichts zu beachten. Ich hab auch einen Tellerrock aus ewas schwererem Jersey genäht, der fällt auch sehr schön.
Auf die Liebe, die Freude, das Leben heben wir an,
um Hass, Neiden und Zagen für heut aus dem Herzen zu bannen!

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Buchstabensalat »

Bei Rock aus dickem Mantelflauschstoff:
Eventuell Sattel/sehr breiter Bund, damit es nicht direkt an der Taille aufträgt, bei den dicken Stoffen sieht man das deutlich stärker.
Gut aushängen lassen, sonst wird der Saum krumm und schepp.
Lieber nur 3/4 oder halber Teller, sonst zieht die kalte Luft so drunter. Bei den dicken Stoffen reicht das auch prima zum Wärmen.
Drei Dinge, für die ich lebe: Tanzen, Kreativität und Schokokuchen

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